Am Ortsrand von Bad Kreuznach entstanden am Übergang zu den Weinbergen auf zwei Baufeldern zehn Häusern mit insgesamt 200 Wohneinheiten mit Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen. Baufeld A umfasst sechs Mehrfamilienhäuser mit je 18 Wohnungen und eigener Tiefgarage, die sich als Terrassenhäuser in die Hangtopografie einfügen. Auf Baufeld B entstand neben drei Punkthäusern ein größeres Mehrfamilienhaus für den geförderten Wohnungsbau. Durch die Hanglage wurden alle Gebäude mit drei Vollgeschossen und einem Gartengeschoss geplant, die Parkierung der KFZ erfolgt oberirdisch in mehreren Parkhöfen.
Auf Baufeld B wurden vier dreigeschossige Mehrfamilienhäuser mit 92 Wohnungen errichtet, darunter 29 sozialgeförderten Wohneinheiten, mit durchdachten Grundrissen mit bodentiefen Fenstern, Balkon oder Terrassen.
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